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21. Dez.

Reflektiert ins Neue Jahr

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Die Advents- und Festtagszeit am Jahresende aber auch der Übergang ins Neue Jahr
ist für viele mit Stress verbunden. Jahresabschlüsse, Planungen und Neuorientierungen stehen an
und bisher vor sich hergeschobene To-Dos werden auf den letzten Drücker erledigt.
Die ganzen Erwartungen dabei und die Hektik können einem in dieser Zeit leicht Kraft
und Nerven rauben. An eine besinnliche Zeit ist nicht zu denken.

Doch gerade zum Jahreswechsel hin wird auch gerne das sich dem Ende neigende Jahr
mit all seinen schönen und schwierigen Ereignissen reflektiert.
„Was habe ich dieses Jahr Neues erlebt? Inwiefern konnte ich meine Pläne umsetzen?
Bin ich mit den Veränderungen zufrieden? Was muss ich im kommenden Jahr tun, um meinen Überzeugungen näherzukommen?“

Oft erkennen wir beim Überdenken vergangener Vorsätze und Lebenssituationen neue
aufsteigende Wünsche und Bedürfnisse. In der Einkehr hilft uns die Selbstreflexion, uns auf das Wesentliche zu besinnen.
Das Symbolon-Reflexionstraining verspricht dabei komplette Zeit- und Ortsunabhängigkeit.
Im Selbststudium tauchen Sie durch individuell gewählte E-Learning-Pakete in innere Tiefen ein
und beleuchten sowohl festgefahrenes als auch aufkommendes Potenzial.
Dabei bekommen Sie Klarheit für das Neue und erschließen die Kraftreserven in Ihnen selbst.
Dieser Prozess und die daraus gewonnene Gewissheit ermöglicht es Ihnen,
stimmige Entscheidungen zu treffen, im flow zu sein und mit Energie ins Neue Jahr zu navigieren.

Buchen Sie noch in diesem Jahr Ihr individuelles E-Learning-Paket im Umfang von ca. 14 Std.
zum Preis von 480.- Euro.

Weitere Informationen unter:
https://www.symbolon.com/reflexions-training

Für Anmeldungen auch über die Feiertage oder Fragen gerne per Mail an:
office@symbolon.com

Christine Kranz im Web
christine.kranz@symbolon.com ∙ www.symbolon.com
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 Bildnachweis: © shutterstock

31. Jan.

Mit weniger mehr erreichen

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Wie Reflexion hilft Ballast zu erkennen und die Komfortzone zu verlassen

Genau ein Monat des neuen Jahres ist vergangen. Sind Sie selbst Ihren Zielen näher gekommen? Und haben Sie das, was Sie sich mit Ihrem Team, Ihren Kooperationspartnern und Kunden vorgenommen haben, erreicht?

Persönliche und organisationale Entwicklungen benötigen Planung, Geduld, Disziplin und eine Vision. Dafür müssen wir den Sinn und das Wesentliche erkennen, meist hohen Einsatz bringen und bereit sein zu verzichten.

Das ist oft schwer, denn unsere Wohlstands- und Angstkultur macht uns träge und wirkt lähmend. Verlustängste werden genährt, Potentialentfaltung wird verhindert. Viel zu viele „wenn“ und „aber“ stehen uns im Weg. Kennen Sie Aussagen oder auch eigene Gedanken wie „Ich kann das nicht, weil irgendjemand oder irgendetwas …“? Oft werden Blockaden und Misserfolge mit äußeren Faktoren begründet. Doch diese Gedanken oder sogar Einstellung ist unreif und selbstverhindernd. Denn äußere und innere Faktoren bewirken sich gegenseitig.

Der folgende Film symbolisiert mit dem Berg hohe Ziele und der Mondsichel das Reflektieren, in sich gehen und Verborgenes erkennen. Auch wenn der Mond zwischenzeitlich aus unserem Blick verschwindet, so ist er doch immer da. Mit Reflexion klären wir die Höhe und Weite unseres Tuns bereichern es mit Tiefe und Sinn.


Reflexion hilft in der Überfülle der Möglichkeiten sich zu erinnern, dass es bei zentralen Veränderungen in erster Linie nicht darum geht, was wir verstärken oder vermehren, sondern was wir reduzieren oder abschaffen. Effizient ist, wer in der Zusammenarbeit sich gegenseitig ermutigt Klarheit zu schaffen und unnötigen Ballast abzuwerfen. Leichtes Gepäck ermöglicht Agilität im Innen und Außen.

Im gemeinsamen Tun ist es erfolgsentscheidend, laufend blinde Flecken bewusst zu machen, Selbstverantwortung zu ermöglichen und entschlossen die Komfortzone zu verlassen. Dies eröffnet neue Perspektiven und sich kraftvoll Zukunftschancen hinzuwenden. Auch gemeinsam reflektierte und durchaus auch hohe Ziele zu setzen. Optimistisch zu sein und gleichzeitig damit zu rechnen, dass das Angestrebte eventuell nicht erreicht werden kann.

Außergewöhnliche Ziele, sei es für sich selbst oder die Organisation, brauchen eine innovative Einstellung und ansteckende, beflügelnde Aufbruchsstimmung. Schlussendlich ist etwas nicht Erreichtes ein kleinerer Verlust als eine vertane Chance. Noch ganze 11 Monate liegen in diesem frischen, chancenvollen Jahr vor uns. Auf geht’s mit weniger, für mehr Erfolg!

Christine Kranz im Web
christine.kranz@symbolon.com ∙ www.symbolon.com
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Filmnachweis: © shutterstock Wilderness Snow Mountain Peaks

Weitere Impulse zur Zielerreichung finden Sie im weekend magazin Interview ‚Erfolgreiches 2017 – Zielgerade‘ vom 20.1.17